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Ermstaltreffen der CDU in Bad Urach war ein voller Erfolg

Bad Urach, März 2015

Über den ausgesprochen großen Andrang beim traditionellen Ermstaltreffen in Bad Urach zeigt sich Florian Weidlich, hiesiger CDU-Stadtverbandsvorsitzender, erfreut: „Wir waren positiv überrascht, dass der Saal bis auf den letzten Platz belegt war.“ Unter den Zuhörern befanden sich der Bundestagsabgeordnete Michael Donth, der Landtagsabgeordnete Karl-Wilhelm Röhm, der CDU-Kreisvorsitzende Manuel Hailfinger, der CDU-Vorsitzende in Riederich, Jan-Philipp Scheu, sowie der CDU-Vorsitzende in Dettingen/Erms, Wolfgang Budweg.

Hauptredner war der Direktor des Instituts für Raumfahrtsysteme an der Universität Stuttgart, Professor Dr. Dr. h.c. Messerschmid. In einem packenden Vortrag schilderte er seine persönlichen Erfahrungen im All, die er im Jahr 1985 auf dem amerikanischen Space-Shuttle „Challenger“ sammeln konnte. Neben einigen persönlichen Bild- und Videoaufnahmen im Weltall, die der proppenvolle Saal zu Gesicht bekam, gelang es dem Wissenschaftler, seine Zuhörer durch seine Darstellung von Faktenwissen packend zu informieren. So lernten die Zuhörer, dass sich Raumstationen in über acht Millionen Kilometer Höhe befinden und die Schwerelosigkeit nur dadurch eintritt, dass sich die bemannte Raumkapsel in 28.000 Kilometer pro Stunde um die Erde bewegt. Dies habe große Auswirkungen auf den menschlichen Organismus. So schieße nicht nur das Blut eines Astronauten in den Kopf, sondern es trete auch gefährlicher Knochenschwund ein. Auch sei das Arbeiten im Freien des Weltalls von erheblichen Temperaturschwankungen geprägt. In der Sonne herrsche eine Temperatur von 150 Grad, im Schatten von minus 150 Grad. Dies wirke sich auf den Wasserhaushalt des Astronauten aus. Darum sei ein umfassendes Training wichtig, bevor ein Astronaut ins Weltall geschickt werde.

Messerschmid, der auch von 2000 bis 2004 Leiter des Europäischen Astronautenzentrums in Köln war, machte deutlich, dass die Raumfahrt das Leben verändert hat. Auf den Gebieten der Landvermessung, Kommunikation, Navigation und unzähligen weiteren Bereichen konnte die heutige Entwicklung nur durch die Raumfahrt vorangetrieben werden. Hohe Innovationskraft konnte beispielsweise auch bei neuartigen Bremsscheiben für Züge erzielt werden, durch welche der Lärmpegel gesenkt werden kann.

Vor dem ökonomischen Hintergrund gebe es ein hohes kommerzielles Interesse daran, weitere Expeditionen durchzuführen. Daher verwundere es nicht, dass zwei Drittel der Geldmittel zur Finanzierung der Raumfahrt von der privaten Wirtschaft kämen. Messerschmid sieht darin eine Chance, auch zukünftig weitere Arbeitsplätze zu schaffen. Hierdurch könne man den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg weiter fördern.

„Das diesjährige Ermstaltreffen stand bewusst im Zeichen der Wissenschaft und Forschung. Wir wollten ein Zeichen setzen, dass Baden-Württemberg der Motor für Innovationen und Fortschritt bleiben muss“, so Weidlich. Dies sei die Grundlage dafür, dass es dem Südwesten so gut gehe.

CDU Bad Urach dankt ausgeschiedenen Stadträten

Bad Urach. Sehr gut besucht, mit insgesamt 24 anwesenden Mitgliedern und weiteren Gästen war die Jahreshauptversammlung des CDU-Stadtverbandes Bad Urach, in deren Rahmen der neue Vorstand gewählt worden ist. Unter den Gästen befanden sich u. a. der Bundestagsabgeordnete Michael Donth, der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende im Landtag von Baden-Württemberg, Karl-Wilhelm Röhm, und der CDU-Kreisvorsitzende, Manuel Hailfinger, der die Wahlversammlung leitete.

Bei den Wahlen wurden Florian Weidlich als Vorsitzender, Gisela Hummel als stellvertretende Vorsitzende und Fritz Hummel als Schatzmeister in ihren Ämtern bestätigt. Neu im Amt sind Sebastian Honscheck als Pressereferent und Verena Schrade als Schriftführerin. Während Matthias Buck Beisitzer bleibt, tritt Tommaso Marra neu in dieses Amt ein.

„In unserem neuen Vorstand sind fünf von sieben Positionen mit Mitgliedern der Jungen Union besetzt“, so Weidlich. Dies zeige, dass die CDU Bad Urach einen Generationenwechsel eingeleitet habe, um sich für die Herausforderungen der Zukunft zu stärken. Nicht mehr angetreten, aber mit herzlichen Dank verabschiedet wurden Alexander Rau, bisher stellvertretender Vorsitzender, Gottfried Kech, bisher Pressesprecher und Schriftführer sowie Hans-Jörg Schalkowski, bisher Beisitzer.

Im Rahmen der Versammlung wurde Bernhard Ströbele für 40-jährige CDU-Mitgliedschaft geehrt. Ströbele, der bis zu seiner Pensionierung u. a. in Bad Urach als Finanzbeamter tätig war, gründete vor knapp 40 Jahren gemeinsam mit zwei anderen Mitstreitern den Ortsverband der Jungen Union in Bad Urach. In den 1980er Jahren engagierte er sich im Vorstand der CDU Bad Urach – zunächst als Beisitzer, später als stellvertretender Vorsitzender, bevor er sich aus privaten Gründen zurückzog. „Ströbele trug mit seinem ehrenamtlichen Engagement dazu bei, den Stadtverband zu einer festen Größe in unserem Ort zu verankern“, sagt Weidlich über den 66-jährigen Jubilar.

Des Weiteren verabschiedete der CDU Verband die nach der Kommunalwahl ausgeschiedenen Stadträte Johanna Kappus, Ingrid Ganser, Konrad Hölz und Gerhard Steinhart. Johanne Kappus verpasste bei der letzten Gemeinderatswahl trotz Stimmensteigerung den Wiedereinzug in den Stadtrat. Insgesamt war sie sieben Jahre als Gemeinderätin aktiv – von 2002 bis 2004 sowie von 2009 bis 2014. Ihr besonderes Engagement galt dem sozialen Bereich. So setzte sie sich u. a. für Senioren und sozial schwache Menschen ein. Außerdem widmete sie sich den Themen Kirchen und Kindergärten. Als vormaliges Mitglied des Schulbeirates lagen ihr die Schulen besonders am Herzen.

Ingrid Ganser blickt auf eine 10-jähige Mitgliedschaft im Gemeinderat zurück. Als ordentliches Mitglied im Verwaltungsausschuss begleitete sie die administrativen Geschicke der Stadt Bad Urach. Im Schulbeirat förderte sie die kommunale Schullandschaft und machte sich für den Bildungsstandort Bad Urach stark. Die vormalige fünfte stellvertretende Bürgermeisterin war Kuratoriumsmitglied der Herbstlichen Musiktage und engagierte sich in der Jerratsch-Gseller-Stiftung.

20 Jahre lang vertrat Konrad Hölz kommunale Interessen im Gemeinderat. 2006 übernahm er das Amt des stellvertretenden CDU-Fraktionsvorsitzenden. 30 Jahre wirkte er auch im Ortschaftsrat Wittlingen. Während dieser großen Zeitspanne wirkte er u. a. im Verwaltungsausschuss, in der Strukturkommission und im Ermstal-Alb-Tourismus e. V. mit. Sein herausragendes Engagement war stets davon geprägt, das Wohl der gesamten Stadt zu fördern und dabei auch für die Interessen des Stadtteils Wittlingen zu kämpfen. Er machte sich vor allem für den Erhalt ortsnaher Dienstleistungen stark. Seit fünf Jahren vertritt er die Bad Uracher Anliegen im Kreistag als Mitglied der dortigen CDU-Fraktion.

In ganz herausragender Weise hat sich Gerhard Steinhart verdient gemacht. 35 Jahre saß er für die CDU im Gemeinderat. Dreimal war er Stimmenkönig. Im Jahr 1989 übernahm er den CDU-Fraktionsvorsitz im Stadtrat, den er bis zur letzten Kommunalwahl behielt. Verantwortung übernahm er auch als langjähriger stellvertretender Bürgermeister – zuletzt als zweiter stellvertretender Schultes. In der Bürgermeisterwahl übernahm er interimsweise die Amtsgeschäfte des hauptamtlichen Bürgermeisters. Seine vielfältigen Kompetenzen und Fähigkeiten konnte er in den vielen Jahren u. a. im Technischen Ausschuss, in der Strukturkommission und im Gutachterausschuss einbringen. Steinhart hatte ein offenes Ohr an der Bevölkerung und setzte sich stets für die Menschen ein. Zum Dank für die herausragenden Verdienste überreichte Michael Donth dem langjährigen Stadtrat ein von Bundeskanzlerin Angela Merkel handsigniertes Buch.

Verein zur Hagelabwehr stellt seine Arbeit bei der CDU Bad Urach vor

Bad Urach. Im Juli 2013 wurden Teile des Landkreises Reutlingen von einem verheerenden Hagelsturm getroffen, der Schäden in Höhe von rund 600  Millionen Euro anrichtete. Um das Risiko von Hagelschäden zu verringern, hat sich vor einigen Monaten der „Verein zur Hagelabwehr im Landkreis Reutlingen“ gegründet.

Im Rahmen des jährlichen Weißwurstessen der CDU Bad Urach hat die Vorsitzende des neuen Vereins, Gabriele Gaiser den Verein und seine Ziele vorgestellt.  Da Hagelunwetter vor allem in den Monaten Mai bis September möglich sind, möchte der Verein durch Spenden und Mitgliedsbeiträge jeweils für den genannten Zeitraum einen sogenannten Hagelflieger finanzieren. Ein solches Flugzeug versprüht vor Gewitterwolken einen Staub aus Silberjodid, der zur Kondensation und somit zur Minimierung von Hagelkörnern führt. „Hagel komplett zu vermeiden ist nicht möglich, aber wir können es schaffen die Hagelkörner deutlich zu minimieren“, so Gabriele Gaiser. Obgleich Laborversuche zeigen, dass Silberjodid hilft Hagelkörner klein zu halten, ist die Wirksamkeit dieser Methode im großen Maßstab nicht ganz unumstritten. „Tatsache ist aber, dass in Gebieten in denen Hagelflieger im Einsatz sind, seither keine größeren Hagelunwetter mehr vorgekommen sind“, stellte Gabriele Gaiser fest. Wichtig in diesem Zusammenhang sei auch der Hinweis, dass die beim Impfen von Gewitterzellen eingesetzten Mengen an Silberjodid so gering sind, dass in den Einsatzgebieten in Boden- und Wasserproben keine Rückstände nachgewiesen werden konnten.

Im Sommer 2014 gelang es dem Verein dank Unterstützung des Landeskreises bereits zeitweise einen in Donaueschingen stationierten Hagelflieger zu finanzieren, der auch mehrfach bei drohenden Gewittern im Landkreis Reutlingen im Einsatz war. Um aber die Bereitstellung eines solchen Fliegers für die gesamte Hagelsaison von Mai bis September finanzieren zu können, werden jährlich ca. 130.000 Euro benötigt. Um dies leisten zu können, wirbt der Verein, dem inzwischen über 500 Privatpersonen, Unternehmen und Kommunen angehören auf Informationsveranstaltungen und im Internet (www.hagelabwehr-lk-reutlingen.de) um weitere Mitglieder.   Nach dem informativen Vortrag wurden in einer lebhaften Diskussion die Aktivitäten des Hagelfliegervereins zur Abwehr erneuter Hagelschäden sehr begrüßt.  

CDU-Bundestagsabgeordneter Thomas Bareiß und CDU-Vertreter besuchen Bad Uracher AlbThermen

Bad Urach, Mai 2014

Bei einem Besuch in den Bad Uracher AlbThermen informierten sich der CDU-Energiepolitiker Thomas Bareiß, MdB, sowie die Kommunalwahlkandidaten und weitere Vertreter der CDU Bad Urach über die Potentiale zur Energiegewinnung, die in den Bad Uracher Thermalbohrungen schlummern.

Im Rahmen einer Tour durch den Landkreis Reutlingen kam der CDU-Bezirksvorsitzende Thomas Bareiß, der den Wahlkreis Zollernalb-Sigmaringen im Deutschen Bundestag vertritt, auch zu einem Abstecher nach Bad Urach. Da Bareiß als Koordinator für Energiepolitik in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion fungiert, bot sich ein Besuch in den Bad Uracher AlbThermen und deren Thermalbohrungen an. Vertreter der Stadt und der Betreiberfirma des Thermalbads informierten die Besucher über die Geschichte der Tiefenbohrungen in Bad Urach sowie über die Entwicklung des in städtischen Eigentum befindlichen Bades. Anschließend folgte ein Rundgang durch die AlbThermen, wobei der Schwerpunkt auf dem technischen Bereich und der Thermalwasserförderung lag.

Das aus den Bohrlöchern austretende Thermalwasser weist eine Fördertemperatur von 57 Grad auf. Damit ist das Thermalwassers so warm, dass eine Ableitung dessen in die Erms nicht möglich ist. Daher muss das Wasser vorher gekühlt werden, wobei die Wärme nutzlos verschwindet, ehe das Wasser wieder an die Umwelt abgelassen werden kann.

Bereits im Jahr 2011 hatte die CDU-Fraktion im Bad Uracher Gemeinderat beantragt, die Stadtverwaltung mit der Prüfung zu beauftragen, ob und in welcher Form eine Energiegewinnung aus den zur Zeit geförderten Wassermengen aus den Thermalbohrungen möglich ist. Nach einem seit dem vergangenen Jahr vorliegenden Gutachten könnte mit der Restwärmeleistung eine verfügbare Restwärmeleistung von 1.200 kW genutzt werden. Dies entspricht etwa dem Wärmebedarf von ca. 120 Einfamilienhäusern oder 150 Wohnungen.

Zur vollständigen Nutzung dieser Wärme sind allerdings Investitionen in Millionenhöhe erforderlich, da u.a. neue Technik und ein Nahwärmenetz installiert werden müssten. Angesichts des erheblichen finanziellen Aufwandes unterstützte Bareiß das Ansinnen der CDU-Stadträte, diese Projekt nicht alleine durch die Stadt Bad Urach, sondern entweder mit einem Investor, oder besser noch als Bürgeranlage, z.B. in Form einer Genossenschaft, umzusetzen. Des Weiteren hofft die CDU, dass es in einem ersten Schritt aus eigener Kraft und mit vertretbaren Kosten möglich ist, umliegende Gebäude, wie beispielsweise das „Haus des Gastes“, mit Wärme aus den Thermalbohrungen versorgen zu können.

Ein weiteres wichtiges Anliegen war es den CDU-Gemeinderäten, den Abgeordneten Bareiß mit der Information zu versorgen, dass in Bad Urach mit den beiden zusätzlichen Geothermiebohrungen noch bedeutend mehr Potenzial steckt. Um dieses zu nutzen bzw. weiterhin voranzutreiben, sind zwingend Fördermittel von Land und Bund nötig. Die CDU-Gemeinderäte warnten auch davor, dass die bereits vorhandenen Bohrungen nicht aufgrund von neuen Vorschriften oder dem Entzug der bergbaurechtlichen Erlaubnis geschlossen oder verfüllt werden müssen. „Hier ist bereits so viel Geld verbohrt worden. Es wäre ein Schildbürgerstreich, diese wieder zu zerstören“, so Stadtrat Axel Walcher.

 

 

CDU-Kandidaten machen Ortsdurchgang durch Wittlingen

Wittlingen. Geführt vom Ortsvorsteher Konrad Hölz machten sich die CDU-Gemeinderatskandidaten im Bad Uracher Teilort Wittlingen ein Bild von den Entwicklungen der letzten Jahre. Einige Bürger begleiteten die Kandidaten.

Einer der Anlaufpunkte war die in den Räumen der Grundschule eingerichtete TIGER-Gruppe, mit der die Kinderbetreuung erheblich ausgebaut werden konnte. Im Baugebiet Hengener Weg berichtete Konrad Hölz über die erfreuliche Nachfrage nach Baugrundstücken und verwies auf das florierende Gewerbegebiet, dessen Erweiterungsfläche bereits von ortsansässigen Unternehmen aufgekauft wurde. Weitere Anlaufpunkte waren unter anderem der voraussichtlich bald wieder geöffnete Jugendraum „Schulhof“, der Friedhof mit seinen neuen Bestattungsformen sowie die Räumlichkeiten der örtlichen Feuerwehr. Weniger zufriedenstellend bewertet Hölz den in Wittlingen vorhandenen städtischen Investitionsstau. Man werde sich weiterhin für eine baldige Erneuerung der Heizungsanlage in der Festhalle einsetzen, so Hölz. Hierdurch könne der Energieverbrauch deutlich verringert werden. Ein weiteres Thema sei die energetische Sanierung des Alten Schulhauses.

Bei der anschließenden Wahlversammlung verwies der CDU-Vorsitzende Florian Weidlich in seiner Einführung auf die vielfältige CDU-Liste. Einerseits kandidierten viele jungen Kandidaten. Andererseits sei eine gute Mischung aus erfahrenen Gemeinderäten und neuen Kandidaten gelungen.

Nach der Vorstellung der einzelnen Kandidaten kam es zu einer regen Diskussion, in der die Wittlinger Bürger die Gelegenheit nutzten, ihre Fragen, Kritik und Anregungen an die CDU mitzuteilen. Im Mittelpunkt der Diskussion standen Fragen zu der angespannten Haushaltslage der Stadt Bad Urach sowie deren finanziellen Handlungsmöglichkeiten. Stadtrat Axel Walcher erläuterte, dass sich die CDU-Fraktion wegen der geplanten Neuverschuldung sehr schwer getan habe, dem Haushalt 2014 zuzustimmen. In der nahen Zukunft müssten sich die Stadt und Gemeinderat finanziell zurückhalten und auch den Mut dazu haben, manche an sie herangetragene Wünsche abzulehnen.

Ebenfalls über die Haushaltslage besorgt zeigte sich Stadtrat Michael Schweizer, der darauf verwies, dass in diesem Haushaltsjahr erhebliche Einnahmen aus Grundstücksverkäufen eingeplant seien. Dennoch müssten neue Schulden aufgenommen werden. Da jedes Grundstück nur einmal verkauft werde, könne man nicht mehr lange so weitermachen, wenn nachfolgende Generationen auch noch über finanzielle Spielräume im städtischen Haushalt verfügen sollen, so Schweizer.

Abschließend erläuterte Konrad Hölz, dass er erneut für den Reutlinger Kreistag kandidiere, jedoch nicht mehr für den Gemeinderat. Da im Kreistag über wichtige Themen wie die Ermstalklinik, den Ausbau der Ermstalbahn oder die Sanierung der kreiseigenen Straßen, wie der Wittlinger Steige, entschieden werde, benötige Bad Urach dort neben dem Bürgermeister eine weitere kraftvolle Stimme. Deshalb stelle er sich gerne erneut für den Kreistag zur Wahl.

 

 

CDU-Kandidaten waren in Sirchingen unterwegs

Sirchingen. Die CDU-Kandidaten für die Gemeinderatswahl besuchten in den vergangenen Tagen den Bad Uracher Teilort Sirchingen, um sich vor Ort über aktuelle Themen und Projekte zu informieren. Ortsvorsteherin Reichenecker führte die Kandidaten durch den Teilort und erläuterte ihre Vorhaben, Probleme und Wünsche. Zu Beginn erkundigten sich die Kandidaten am Ortsausgang Richtung Upfingen über das schon lange geplante Gewerbegebiet, welches zu Lasten des Teilortes noch nicht realisiert werden konnte. Für die CDU-Kandidaten sei es schwer nachzuvollziehen, wie solch ein für die Öffentlichkeit relevantes Projekt an einzelnen „kleinen“ Problemen scheitern könne. Die Kandidaten waren sich einig, dass die neue CDU-Gemeinderatsfraktion den Ortsteil Sirchingen mit aller Kraft unterstützen werde, um dieses Gewerbegebiet zeitnah realisieren zu können.

Beim Rundgang durch den Ortskern kam auch der demografische Wandel zur Sprache. Im Sirchinger Ortskern gebe es mehrere Lehrstände, für die sich keine Interessenten fänden. Ein sehr großes Anliegen des Teilortes sei es, altersgerechte Wohnungen oder Pflegeplätze einzurichten sowie Gemeinschaftsflächen für Einzelhandel auszuweisen. Dies unterstrich auch Stadträtin Johanna Kappus: „Die Senioren wollen heute so lange wie möglich zu Hause in ihren eigenen vier Wänden bleiben. Dies geht aber nur, wenn sie ihre Grundbedürfnisse vor Ort stillen können. Wenn Senioren aber ins „Heim“ müssen, sollte dieses trotzdem in ihrer gewohnten Umgebung liegen.“

Nach der anschließenden Besichtigung des Feuerwehrgerätehauses samt neuem Feuerwehrfahrzeug begaben sich die CDU-Kandidaten an den neu gebauten Abschnitt des ehemaligen „Wegs ohne Fortsetzung“. Hier bekamen die Kandidaten einen Einblick, wie schwierig sich Projekte realisieren lassen, wenn nicht alle Beteiligten von der gleichen Idee überzeugt sind.

Im Anschluss stellten sich die Kandidaten im Dorfgemeinschaftshaus den zahlreich erschienenen Bürgern vor und erläuterten die Hintergründe ihrer Kandidatur. Besonders im Fokus standen dabei die beiden CDU-Gemeinderatskandidaten aus Sirchingen, Hans-Jörg Schalkowski und Cornelius Votteler. Anschließend nahmen die Besucher die Gelegenheit wahr, sich mit Fragen, Kritik und Anliegen an die CDU-Kandidaten zu wenden. Hierbei betonte Stadtrat Michael Schweizer die hohe Bedeutung der Teilorte für die CDU: „Darum kommen wir in jeden Teilort. Hier stellen wir uns nicht nur vor, sondern verschaffen uns in einem Rundgang selbst einen Eindruck von der Situation vor Ort.“

 

 

Ortsbesichtigung der CDU-Gemeinderatskandidaten in Seeburg

Bad Urach-Seeburg. Kürzlich führten die Kandidaten der CDU-Gemeinderatsliste eine Ortsteilbesichtigung in Seeburg durch. Dabei konnten sie zahlreiche Eindrücke über die örtlichen Verhältnisse gewinnen. Begleitet von Ortsvorsteherin Uthe Scheckel startete die Tour am örtlichen Sportplatz.

Dort kam gleich der Hochwasserschutz zur Sprache. Mit Blick auf das nahe gelegene Bachbett sorgten sich die CDU-Kandidaten, dass dieses aufgrund von naturschutzrechtlichen Bestimmungen und zeitlichen Engpässen des städtischen Bauhofes oftmals zugewachsen ist. „Die regelmäßige Pflege des Baches ist uns gerade für den Hochwasserschutz ein sehr wichtiges Anliegen“, waren sich die CDU-Kandidaten einig.

Von dort ging es zum Gemeindehaus, welches der Seeburger Bevölkerung durch Gerüchte und geologische Probebohrungen einige Sorgen bereitet hatte. Die aktiven Stadträte mussten die Bevölkerung mit Informationen allerdings noch bis zur darauffolgenden Gemeinderatsitzung vertrösten, da die Pläne der Stadtverwaltung, zukünftig die Ortsverwaltung, das Archiv, den Gemeindesaal, die Feuerwehr sowie einen Vereinsraum zu beherbergen, noch nicht öffentlich waren. „Wir waren erfreut darüber, dass die Bevölkerung eigene Ideen und Vorstellungen zur Zukunft des Gemeindehauses und zum bisherigen Rathaus hat“, meinen die aktiven CDU-Stadträte. Die Kandidaten versprachen, sich für einen konstruktiven und ergebnisoffenen Bürgerdialog zur Zukunft der beiden Seeburger Gebäude einzusetzen. Auch die vorgesehene Anschaffung des neuen Feuerwehrfahrzeugs mache eine schnelle Lösungsfindung erforderlich, an der sich die CDU konstruktiv beteiligen werde.

Vom Gemeindehaus zogen die CDU-Kandidaten weiter zur Straße „Bei der Kirche“, wo eine brüchige Tuffstein-Mauer zu einer halbseitigen Straßensperrung führt. „Unser erklärtes Ziel muss sein, die Straße wieder voll befahrbar zu machen“, meint Stadtrat Axel Walcher. Dazu gehöre es, den privaten Eigentümer der Tuffstein-Mauer mit in die Pflicht zu nehmen.

Anschließend nahmen die CDU-Kandidaten noch die örtlichen Straßenverhältnisse in Augenschein. „Mit Sorge nehmen wir wahr, dass sich die Gemeindestraßen in Seeburg, wie auch im Großteil des gesamten Stadtgebietes, in einem schlechten Zustand befinden“, so Stadtrat Michael Schweizer. Auch sei der Ärger über die Zunahme des Durchgangverkehres durch die Sperrung der Ulmer Steige nachvollziehbar, auch wenn dies nur eine befristete Angelegenheit sei. Insbesondere sei das Zögern der Verkehrsbehörde, die Geschwindigkeit im Ortsbereich zu reduzieren, nicht nachvollziehbar. Zum Abschluss des Rundgangs konnten die CDU-Gemeinderatskandidaten noch einen Einblick in die neuen Bestattungsformen des neu umgestalteten Seeburger Friedhofs bekommen.

An der Besichtigung schloss sich eine Kandidatenvorstellung an. „Wir waren sehr erfreut über den großen Andrang und das damit verbundene große Interesse an unseren kommunalpolitischen Ideen und Vorstellungen für Seeburg“, freut sich CDU-Stadtverbandsvorsitzender Florian Weidlich. Die CDU habe in einem umfassenden Dialog mit den Bürgern zahlreiche Themen ansprechen können – beispielsweise auch zum kommunalen Haushalt. „Neben kontroversen Meinungen haben wir auch die Unruhe zu den Gerüchten über das Gemeindehaus und Seeburger Rathaus wahrgenommen. Eine transparente Informationspolitik und frühzeitige Beteiligung der Bevölkerung sind für uns eine wichtige Basis der Gemeinderatstätigkeit“, so das Resümee der CDU-Kandidaten.

 

 

Auftakt im Straßenwahlkampf

Bad Urach, 3. Mai 2014

Hohen Besuch erhielt die CDU Bad Urach bei ihrem Auftakt im Straßenwahlkampf. Michael Donth, CDU-Bundestagsabgeordneter im Landkreis Reutlingen, unterstützte die Christdemokraten vor Ort, um für ihr kommunalpolitisches Programm zu werben.

"Es war ein gelungener Start in die heiße Wahlkampf-Phase", resümiert Axel Walcher, CDU-Stadtrat und CDU-Kandidat auf Listenplatz 1. Es seien zahlreiche persönliche Gespräche mit den sehr interessierten Bürgerinnen und Bürgern geführt worden. "Wir wollen deutlich machen, dass eine starke CDU-Fraktion im Stadtrat ein Garant für den weiteren Erfolg von Bad Urach sein wird", so Walcher weiter.

 

"Krankenhäuser im Wandel der Zeit"

Bad Urach, 26. April 2014

"Krankenhäuser im Wandel der Zeit“, so lautete ein Thema der CDU Bad Urach bei ihrer letzten politischen Veranstaltung. Zu Gast war der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Bodensee, Lothar Riebsamen. Er ist Mitglied im Bundestagsausschuss für Gesundheit und dort Berichterstatter der CDU/CSU-Fraktion für den Bereich „Krankenhäuser“. Er referiete vor den zahlreich erschienen Besucherinnen und Besucher über die Finanzierung von Krankenhäusern sowie über die bessere Verzahnung von ambulanter und stationärer Behandlung. Ein besonderes Augenmerk legt die CDU Bad Urach auf die Sicherstellung einer guten medizinischen Versorgung bei uns im ländlichen Raum. Auch dieses Thema kam nicht zu kurz. "Es war eine sehr gelungene Veranstaltung" findet Florian Weidlich, CDU-Stadtverbandsvorsitzender in Bad Urach. "Wir konnten viel lernen - zumal diese Themen unsere Ermstalklinik immer wieder betreffen", so Weidlich weiter.

 

 

Führung durch die Ermstalklinik

Bad Urach, 26. April 2014

Bei einer Führung durch die Ermstalklinik konnte die CDU Bad Urach tiefe Einblicke gewinnen. Begleitet von Herrn Landrat Reumann, Chefärzten, der Klinikleitung und dem CDU-Bundestagsabgeordneten Riebsamen gelang es dem CDU Stadtverband, sich ein aktuelles Bild über das in kommunaler Trägerschaft befindliche Krankenhaus zu machen. "Mit unserer Besichtigung wollen wir deutlich machen, dass wir uns für eine ortsnahe Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum stark machen", betont Florian Weidlich, CDU-Stadtverbandsvorsitzender in Bad Urach.

 

 

CDU beschäftigt sich mit aktueller Schuldiskussion

Bad Urach, 11. April 2014

Großen Andrang erfuhr die CDU-Veranstaltung zum Thema „Realschule oder Gemeinschaftsschule: Was ist gut für unsere Schülerinnen und Schüler?“. Neben Herrn Futter vom „Bündnis pro Bildung Baden-Württemberg“ stellte Herr Oberst vom „Lehrerverband Bildung und Erziehung Baden-Württemberg“ seine Sicht dar.

Hintergrund war freilich auch die zukünftige Ausgestaltung des Schulstandortes Bad Urach. Eltern und Lehrer und interessierte Bürgerinnen und Bürger waren gekommen, um über den ursprünglichen Plan der Stadtverwaltung zu diskutieren, ob die Einführung eines Schulverbundes zwischen der Gemeinschaftsschule und der Realschule sinnvoll ist. Die CDU sieht zu viele Fragen und Unklarheiten über diesen Vorschlag. „Für uns gibt es vor der Einführung eines Schulverbundes noch gewaltigen Informationsbedarf“, meint CDU-Stadtrat Michael Schweizer.

 

 

CDU-Kandidaten besichtigen Minimax-Werk

Bad Urach, 11. April 2014

Bei ihrer Werksbesichtigung der Minimax GmbH & Co. KG in Bad Urach konnten die dortigen Kandidaten für die CDU-Liste im Stadtrat einen Einblick in die Arbeitsweise des für die Region bedeutenden Arbeitgebers gewinnen. „Wir freuen uns, dass ein so erfolgreiches Unternehmen bei uns tätig ist“, meint Florian Weidlich, CDU-Stadtverbandsvorsitzender.

Die Christdemokraten machten während ihrer Besichtigung deutlich, ein verlässlicher Partner für die lokale Wirtschaft zu sein. „Wir reichen der Wirtschaft die Hand, weil wir wissen, dass die Schaffung neuer Arbeitsplätze und das Generieren sprudelnder Gewerbesteuereinnahmen nur mit einer vorausschauenden Politik möglich sind, für die wir stehen“, so Weidlich. Deshalb könne von der CDU eine ausgewogene Flächennutzungs- und Bauleitplanung erwartet werden, die optimale Rahmenbedingungen für eine gute wirtschaftliche Entfaltung liefere. Auch sei ein maßvoller Gewerbesteuerhebesatz für die CDU unabdingbar.

 

 

CDU-Kandidaten diskutieren mit MdB Michael Donth

Bad Urach, März 2014

Zu einer Diskussion über die allgemeine Verkehrspolitik, speziell über die örtlichen Verkehrsprobleme, konnten der Bundestagsabgeordnete Michael Donth und die CDU-Stadtratsfraktion zahlreiche Kommunalwahlkandidaten und interessierte Bürger begrüßen.

Als Mitglied im Bundesverkehrsausschuss erläuterte zunächst der Wahlkreisabgeordnete Donth, dass in den nächsten Jahren der Schwerpunkt vermehrt auf der Sanierung und den Unterhalt von Straßen gelegt werde. Dies bindet bereits zwei Drittel der verfügbaren Bundesmittel. Ein wichtiges Thema für Donth ist die Elektrifizierung der Ermstalbahn in Verbindung mit der Regionalstadtbahn bis zum Jahr 2019. Die hierfür anfallenden Kosten werden auf ca. 16 Mio. Euro geschätzt und sind durch Bundesmittel co-finanzierbar. Jetzt müssen der Landkreis und die betroffenen Gemeinden in den nächsten Monate entscheiden, ob sie in das ausführliche Planungsverfahren einsteigen wollen und ihren Anteil an den Kosten stemmen können. Diese Planung ist Voraussetzung, um die erheblichen Zuschüsse des Bundes zu den eigentlichen Bauarbeiten zu erhalten, so Donth. Vorteile einer Elektrifizierung der Ermstalbahn sind der Verzicht auf Dieselloks und die damit verbundene Abgasreduzierung sowie ein voraussichtlicher Halbstundentakt mit mehr Direktverbindungen in Richtung Tübingen und Stuttgart.

Ein weiteres Thema mit hoher Priorität hat in Bad Urach die Verkehrsplanung. Hierzu sprach Stadtrat Michael Schweizer über Möglichkeiten und deren Maßnahmen. Der innerstädtische Verkehr müsse so gelenkt und geleitet werden, dass er sowohl für den Einzelhandel vorteilhaft ist und Kunden nicht von der Innenstadt fernhält, gleichzeitig jedoch das generelle Verkehrsaufkommen für den Bürger erträglich macht. Um den Verkehrsfluss der Bundesstraßen in Bad Urach zu optimieren, zählt zu einer der wichtigsten Maßnahme des Kreisstraßenbauamtes die Verkürzung der Umlaufzeiten an den Ampeln. Simulationen zeigten, dass die derzeitigen Grünphasen mit 120 Sekunden zu lang sind, um den großen Verkehrspulk reibungslos durch die Stadt zu leiten. Mit der Umstellung auf kürzere (nämlich 85 Sekunden), aber dafür häufigere Grünphasen verbessert sich der Verkehrsfluss, wodurch sich auch die PKW-Schlangen reduzieren. Zudem werden die einzelnen Ampelanlagen in der Stadt besser aufeinander abgestimmt.

In der anschließenden Diskussion wurden vor allem ein möglicher Kreisverkehr an der Kreuzung B28/Seilerweg und die Änderungen der Verkehrsströme durch die Eröffnung des Elsach-Centers erörtert. Stadtrat Axel Walcher machte klar, dass im Bereich Verkehr auf den im Mai neu zu wählenden Gemeinderat einige herausfordernde Aufgaben zukämen. Im Vordergrund müsse die Erstellung eines neuen Verkehrskonzeptes für die Stadt stehen. Hinsichtlich des Elsach-Centers führten die anwesenden Stadträte aus, dass sich die CDU-Fraktion gewünscht hätte, die Umbauarbeiten an der Pfählerstraße wären mit der Eröffnung des Einkaufscenters abgeschlossen worden. Leider konnte die CDU damit nicht durchdringen, so dass die Sanierung der Pfählerstraße nun erst nach der Eröffnung beginne, wodurch das neue Center in der Anfangsphase schwerer erreichbar sein wird.

 

 

CDU-Kandidaten in Bad Urach besichtigten Projekte der Stadtentwicklung

Bad Urach, März 2014

Auf ihrer Besichtigungs-Tour durch die Bad Uracher Innenstadt nahmen die 28 Kandidaten der CDU-Liste für die Wahl zum Gemeinderat laufende und kommende Projekte der Stadt-Entwicklung ins Visier. „Es ist uns ein wichtiges Anliegen, mit einem Gesamtüberblick über alle großen Projekte in den Kommunalwahlkampf einzutreten“, begründet der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Florian Weidlich den Grund für die Ortbegehung.

Die erste Station führte die Kandidaten zum Post-Areal, worauf das „Haus des Tourismus“ entstehen wird. „Wir hätten gerne einen Neubau weiterverfolgt. Dafür fanden wir aber keine Mehrheit im Gemeinderat“, bedauert CDU-Stadtrat Axel Walcher. Der nächste Besichtigungspunkt war die Barbara-Gonzaga-Gemeinschafts-Schule. Dort warfen die Stadträte einen intensiven Blick auf den Schulstandort Bad Urach. „Unsere Schulen habe eine große Bedeutung unsere Stadt und Teilorte, aber auch für die umliegenden Gemeinden“, so Walcher weiter. Deshalb sei es wichtig, sie attraktiv zu halten.

Nächster Punkt auf der Agenda war die Besichtigung des Elsach-Centers, das neben dem Einkaufzentrum am Seilerweg die Innenstadt Bad Urachs künftig beleben soll. „Wir sind überzeugt, dass wir mit einer besseren Anbindung an den Marktplatz zusätzliche Besucher sowie Kaufkraft in das Stadtzentrum zu locken können“, zeigen sich die CDU-Kandidaten einmütig überzeugt. CDU-Stadträtin Johanna Kappus wies zusätzlich auf das am Elsach-Center geplante Seniorenwohnheim hin, welches den lebenserfahrenen Bürgern zu Gute kommen soll.

Anschließend erläuterte CDU-Stadtrat Michael Schweizer die Umgestaltung des Grünen Herzes anhand der neuesten Pläne. „Durch die Änderungen des Verlaufs der Pfählerstraße entsteht eine größere Freifläche vor dem Kindergarten und dem Gemeindehaus, wodurch die Kinder besser vom Verkehr geschützt sind“, meint Schweizer. Bedauerlich sei jedoch, dass die Stadtverwaltung den Vorschlag der CDU-Fraktion abgelehnt habe, die Fertigstellung der Umgestaltungs- bzw. Baumaßnahmen des Grünen Herzes bzw. der Pfählerstraße zeitgleich mit der Eröffnung des Elsach-Centers zu realisieren.

Entlang der Pfählerstraße ging es weiter zum kürzlich eröffneten Kinderhaus und dem sich im Bau befindlichen Spielplatz. Die CDU-Kandidaten waren sich einig, dass dieses neue Gebäude ein „absolutes Schmuckstück“ sei und es sich sehr gut in die Parkanlage „Am Seele“ einfüge.

Den Abschluss machte die Gruppe an der Festhalle. „Uns liegt die Festhallte sehr am Herzen“, geben die CDU-Kandidaten bekannt. Bereits seit vielen Jahren fordere die CDU-Fraktion, umfassende Sanierungsarbeiten vorzunehmen. Dies sei zwar durch den Einbau eines behindertengerechten Zuganges begonnen worden, jedoch könne das nur ein erster Anfang sein.


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